Mein Neustettin - eine Perle Hinterpommerns
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Das schöne Rathaus von 1852/1853
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Das neugotische Rathaus in Neustettin
Das neugotische Rathausgebäude wurde in den Jahren 1852 bis 1853 aus roten Backsteinen errichtet. Es hat die Kriegswirren unzerstört überstanden und ist heute noch das Wahrzeichen der Stadt. Dankenswerter Weise sind die alten Urkunden und Familienbücher aus der deutschen Zeit in der Nachkriegszeit nicht zerstört worden und so kann heute ein "Alt-Neustettiner" hier eine beglaubigte Fotokopie seiner Geburtsurkunde erhalten.
 
Das führt manchmal zu erstaunlichen Erkenntnissen.
 
Eine Reiseteilnehmerin hatten wir überredet sich ebenfalls eine Geburtsurkunde zu besorgen. Als sie diese in den Händen hielt, gab es große Aufregung. Sie hatte 60 Jahre lang ihren Geburtstag an einem falschen Tag begangen. Sie war in Wirklichkeit einen Tag jünger als bisher angenommen.
Neustettin097k.jpg
Im Rathausturm ist eine große Uhr mit 2 Uhrenglocken eingebaut. Die Uhr ist im Jahr 1927 durch die Firma J.F.Weule aus Bockenem hergestellt worden.
 
Die beiden Glocken haben eine eigene Geschichte. Sie sind im Jahre 1801 von J.M. Meyer und A.W. Schumacher für das alte Rathaus gegossen worden. Beim Neubau wurden die Glocken in den neuen Turm eingebaut. Sie schlagen noch heute zu jeder vollen Stunde.
 
Diese Glocken stifteten reiche Bürger (unter Anderen der Rektor des Gymnasiums, Lenz) der Stadt. Daran erinnern Inschriften auf den Glocken.
 
Links neben dem Eingang erinnert eine Tafel an die Land-Vermessung in Pommern im Jahr 1888. Die gemessene und hier eingetragene Höhenmarke von 139,338 m über N.N. ist heute noch gültig.
Das neugotische Rathaus in Neustettin mit Uhr
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Der alte Sitzungssaal, heute genutzt für Ausstellungen
Der alte Sitzungssaal des Rates der Stadt Neustettin im 1.Stock des Gebäudes.
 
Die Glasgemälde an der östlichen Seite wurden in den 30. Jahren des vorigen Jahrhunderts von Carl Bosch in Berlin geschaffen.
 
Gestiftet sind diese Fenster von Stadthandwerkern aus Neustettin und von Herrn Riemer, dem Eigentümer der hiesigen Bergbrauerei H. Riemer an der Bismarckstraße. Die Brauerei steht heute nicht mehr.
 
Die Fenster an der westlichen Seite wurden im Auftrag der Stadt von Max Lüder aus Schneidemühl, ebenfalls in den 30. Jahren des vorigen Jahrhunderts geschaffen.
 
Die Ausstellung zeigt den verstorbenen Papst "Johannes Paul II", der in Polen sehr verehrt wird.